Banner: Ein Kind und eine Frau beim Mentoring

Schulen

Inhalt

Kooperationen mit Schulen

LESEMENTOR-Schule werden

Schulen über unsere Arbeit

  • Grundschule Pestalozzi
    Die Grundschule Pestalozzi freut sich sehr über die wertvolle und nachhaltige Unterstützung durch die Mentorinnen und Mentoren von MENTOR Gevelsberg. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die individuelle Leseförderung unserer Schülerinnen und Schüler. In regelmäßigen Treffen nehmen sich die Mentorinnen und Mentoren Zeit zum gemeinsamen Lesen, Zuhören und Üben. Hierbei gehen sie gezielt auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes ein. Durch diese persönliche Zuwendung werden nicht nur die Leseflüssigkeit und das Textverständnis verbessert, sondern auch die Freude am Lesen geweckt und das Selbstvertrauen der Kinder gestärkt. Die engagierte Begleitung trägt wesentlich dazu bei, Hemmschwellen abzubauen und positive Lernerfahrungen zu ermöglichen. Besonders hervorzuheben ist die verlässliche und professionelle Koordination durch MENTOR Gevelsberg, die den Einsatz der Ehrenamtlichen optimal organisiert und begleitet. Für unsere Schule stellt diese Kooperation eine große Bereicherung dar. Wir bedanken uns herzlich bei allen Mentorinnen und Mentoren für ihr großes Engagement und ihren wichtigen Beitrag zur Leseförderung an unserer Schule.
    Malte Warnken, Schulleiter
  • https://pestalozzi-gev.de
  • Förderschule
    Seit vielen Jahren sind die Lesementor:innen ein fester Bestandteil unserer Schule und aus dem Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Einmal wöchentlich nehmen sie sich Zeit, um Kinder individuell beim Lesen zu begleiten und zu fördern. In einer ruhigen und wertschätzenden Atmosphäre lesen die Kinder gemeinsam mit ihren Lesementor:innen spannende, altersgerechte und alltagsbezogene Bücher. Dabei stehen die Freude am Lesen und der positive Zugang zu Sprache im Mittelpunkt. Die Lesementor:innen unterstützen die Kinder gezielt in ihrer sprachlichen und persönlichen Entwicklung. Durch die regelmäßigen Treffen entsteht eine vertrauensvolle Beziehung, die den Kindern Sicherheit gibt und ihr Selbstvertrauen stärkt. Als feste Bezugspersonen hören die Lesementor:innen zu, ermutigen und gehen auf die individuellen Bedürfnisse und das jeweilige Lesetempo der Kinder ein. Die persönliche Betreuung ermöglicht es, Stärken auszubauen und Unsicherheiten behutsam abzubauen. So leisten die Lesementoren einen wertvollen Beitrag zur ganzheitlichen Förderung unserer Schülerinnen und Schüler.
    Paul-Martin Belitz, Schulleiter
  • https://www.fhs.schule/
  • Grundschule Silschede
    Die Lesementoren und Lesementorinnen leisten an unserer Grundschule einen unschätzbaren Beitrag zur Leseförderung einzelner Kinder. Mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und persönlichem Engagement begleiten sie Schülerinnen und Schüler beim Lesenlernen und wecken Freude an Sprache und Geschichten. In den regelmäßigen Lesestunden nehmen sich die Mentoren und Mentorinnen Zeit für ihr Lesekind. Sie hören zu, ermutigen, stärken das Selbstvertrauen und helfen dabei, Leseflüssigkeit und Textverständnis Schritt für Schritt zu verbessern. Besonders wichtig ist dabei die persönliche Zuwendung und die Zeit, die die Lesementoren und Lesementorinnen den einzelnen Kindern schenken: Die Kinder erleben so persönliche Aufmerksamkeit, Anerkennung und Erfolgserlebnisse – eine wertvolle Grundlage für ihre schulische und persönliche Entwicklung.
    Die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Lesementoren ist von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, allen Kindern bestmögliche Bildungschancen zu eröffnen. Das ehrenamtliche Engagement der Lesementoren und Lesementorinnen ist eine große Bereicherung für das Schulleben und stellt eine wertvolle Ressourcenerweiterung für die Schule dar.
    Sandra Berlitz, Schulleiterin
  • https://www.grundschule-silschede.de/

  • Grundschule Vogelsang
    Mentor-Lesetag an unserer Schule ist der Montag. Ab 11:30 Uhr füllt sich der Flur vor dem Sekretariat langsam mit erwachsenen Menschen. Sofort wird geplaudert und gequatscht, bis 11:45 Uhr hat sich eine kleine Menschentraube gebildet, es wird viel gelacht. Die Lesementor:innen scheinen die Zusammenkunft und das montägliche Wiedersehen zu genießen. Einige Mentorinnen oder Mentoren suchen im vom Mentorverein bereitgestellten Bücherschrank noch nach einem passenden Buch oder einem kleinen Spiel für die Lesestunde, andere reichen Zettelchen mit ihren nächsten Abwesenheitstagen in mein Büro. Frau Hauk (Ansprechpartnerin für Mentor an unserer Schule) oder ich geben Informationen (z.B. kein Lesen an Karneval oder am Elternsprechtag) an die Mentor:innengruppe weiter. Mit der Schulklingel um 11:45 Uhr kommen die Kinder aus der Pause. Einige laufen auf ihre Mentorinnen und Mentoren zu, andere gehen direkt zum Klassenraum, in dem sie lesen. Für jedes Lesekind und Lesehelfer:in können wir einen Raum zur Verfügung stellen, sodass die Mentorinnen und Mentoren ungestört mit den Kindern lesen, spielen oder auch einfach mal quatschen können.
    Die Kinder sind sehr dankbar für die 45 Minuten in der Woche, in denen sich jemand ganz allein nur um sie kümmert, ihnen beim Lesen hilft, mit Ihnen spielt oder ihnen einfach nur zuhört. Wir können schon nach einigen Wochen der Lesepartnerschaft große Fortschritte beobachten. Es entsteht ein Vertrauensverhältnis zwischen Mentor oder Mentorin und dem Kind. Die Kinder trauen sich in der 1:1-Situation viel mehr zu, erleben Erfolge beim Lautlesen, beim Wortschatzausbau und beim Leseverstehen, sodass sie auch im Klassenverband mit viel mehr Selbstbewusstsein sprechen, vorlesen oder sich mit Texten auseinandersetzen.
    Wir freuen uns, wenn die Mentorinnen und Mentoren zu Festen und Feiern, zu denen wir sie immer gerne einladen, kommen, um ‚ihre‘ Schützlinge bei Aufführungen auf der Bühne oder bei der Übergabe der Abschlusszeugnisse zu sehen.
    Diese Partnerschaft mit Mentor – die Leselernhelfer und die Arbeit der ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren ist ein unbeschreiblich großer Zugewinn für die pädagogische Arbeit und das Schulleben der Grundschule Vogelsang.
    Vielen Dank dafür!
    Birgit Kaiser (Schulleiterin) und das Team der Grundschule Vogelsang
  • https://www.grundschulevogelsang.de

Zusammenarbeit mit Schulen: Gelungene Leseförderung ist ein Gemeinsamschaftsprojekt

Die Leseförderung findet immer in Kooperation mit Schulen statt. Für jede beteiligte Schule gibt es eine feste Ansprechperson in unserem Verein, die eng mit einer koordinierenden Lehrkraft zusammenarbeitet.

Lehrkräfte wählen Schüler:innen mit Förderbedarf aus, holen das Einverständnis der Kinder und Erziehungsberechtigten ein und stellen geeignete, ruhige Räume für die Lesestunden zur Verfügung.

Verein in Schulnähe koordiniert den Einsatz der ehrenamtlichen Lesementor:innen, bereitet sie sorgfältig vor und begleitet sie mit Austausch und Weiterbildung.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Mit ihren Lesementor:innen lernen die Schüler:innen die Welt der Bücher kennen. Lesen fördert Empathie, Fantasie und soziales Verhalten. Verstärkt durch das Mentoring entwickeln viele Lesekinder mehr Selbstbewusstsein und soziale Kompetenz.
In Lehrkräftebefragungen zeigt sich, dass 90 Prozent der Kinder ihre Lesefähigkeit, ihr Sozialverhalten und vieles mehr verbessern.

Wir bietet Schulen auch Hilfe bei der Lese- und Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen an, die Deutsch als Zweitsprache lernen (DaZ) lernen.