LESEMENTOR – Über uns

Wer lesen kann, kann mitdenken, mitfühlen und mitgestalten.

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Wer und was sind MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. Gevelsberg?

Im Video kommen Kinder, Akteure der Schulen, aktive Mentorinnen und Mentoren zu Wort. Sehen Sie selbst …

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Weitere Informationen

Wir sind eine gemeinnützige Initiative, die Kinder durch individuelle Förderung gezielt dabei unterstützt, die Schlüsselqualifikation der Zukunft Lese- und Sprachkompetenz auszubilden. Begleitet werden Mädchen und Jungen zwischen 6 und 16 Jahren. Der Verein stellt den Kontakt zwischen Mentoren und Schulen her. Lehrer nennen uns förderungswürdige Kinder. Die Zustimmung der Eltern wird vorher eingeholt.

  • Lesen altersgemäßer Texte; Wünsche des Kindes werden berücksichtigt
  • Vorlesen eines Textes mit korrekter Betonung und Sprechen in ganzen Sätzen
  • Gemeinsames Sprechen über das Gelesene


10 Fakten zu LESEMENTOR

Das 1:1-Prinzip ist die entscheidende Basis für unsere erfolgreiche Förderung.

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LESEMENTOR Bundesverband

Unser Verein ist Mitglied im LESEMENTOR Bundesverband und damit Teil einer deutschlandweiten, gemeinnützigen Bewegung, die 2003 in Hannover initiiert wurde. Sie setzt sich für bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche ein. LESEMENTOR unterscheidet sich von anderen Leseinitiativen durch die professionelle Qualifizierung der Ehrenamtlichen und die Ausrichtung an einem erfolgreichen Förderprinzip: Die Vermittlung von Lesekompetenz durch eine kontinuierliche Begleitung eines Lesekindes mindestens ein Jahr lang entsprechend des pädagogischen Förderansatzes von LESEMENTOR. Das 1:1-Prinzip ist die entscheidende Basis für unsere Förderung.


Unser Team

Das ehrenamtliche Team von LESEMENTOR Gevelsberg

Regina Block

2. Vorsitzende, Koordinatorin der Hauptschule

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Martina Bender-Genatowski

Schatzmeisterin

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Klaus R. Wortmann

Beisitzer

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Martin Lange

Beisitzer IT-Bereich

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Gisela Cappel

Beauftragte für Fortbildungen

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Imke Steffens

Schriftführerin

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Ursula Kuschnerus

Koordinatorin der Grundschule Pestalozzi

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Gaby Frohn

Koordinatorin der Grundschule Schnellmark

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Volker Hüller

Koordinator der Grundschule Silschede

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Karl-Heinz Tietje

Koordinator der Grundschule Vogelsang

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Eva Krönung

Koordinatorin der Förderschule Hasenclever

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Ulrike Dicke

Koordinatorin Grundschule am Stückerberg

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Hannelore Scheer

Koordinatorin am Gymnasium

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Verhaltenscodex für Mentorinnen und Mentoren

Unser Umgang mit Kindern und Jugendlichen

Für die Lesementoren Gevelsberg e.V. und seine ehrenamtlichen Mentorinnen steht bei allen Aktivitäten das Kindeswohl an erster Stelle. Neben der Bildung sind wir dem Schutz und der Wahrung der Rechte von Kindern und Jugendlichen (folgend: „Mentees“) verpflichtet. Selbstverständlich folgen wir bei unserem Einsatz dem Kinderschutzkonzept der Schule, in der wir mit Kindern lesen. Die folgenden Regeln unterstützen diesen Grundsatz. Gleichzeitig bieten sie den Mentorinnen Handlungsorientierung und schützen sie davor, in ihrem Verhalten missverstanden zu werden.

  1. Ort für die Lesestunden

Die Mentor-Lesestunden finden ausschließlich in der Schule in dem hierfür vereinbarten Raum statt. Die Tür zum Leseraum soll geöffnet bleiben.

Mentorinnen nehmen aktiv keinen Körperkontakt zu den Mentees auf. Sie lassen körperliche Berührungen nur zu, wenn diese von den Mentees ausgehen. Mentorinnen respektieren jede Form der Grenzziehung durch die Mentees und jede Ablehnung von körperlicher Nähe. Genauso dürfen Mentorinnen jederzeit eigene Grenzen körperlicher Nähe ziehen und erklären. Mentorinnen vermeiden – auch im eigenen Interesse – jede für die Mentees sowie Außenstehende missverständliche Situation.

Mentorinnen sprechen die Mentees ihrem Alter und ihrer Entwicklung gemäß an und lesen altersgerechte Texte mit ihnen. Sie beachten Altersgrenzen im Umgang mit elektronischen Medien, insbesondere bei der Nutzung des Internets.

Mentorinnen machen den Mentees keine Geschenke. Sie verschenken Bücher/Lesematerialien auf Kosten des Vereins Mentor-Gevelsberg im Rahmen des Sommer- und Winter-Lesespaßes.

Mentorinnen bringen den Mentees keine Süßigkeiten, Lebensmittel oder Getränke mit.

Mentorinnen machen keine Fotos oder Videofilme von den Mentees und tauschen keine persönlichen Fotos oder Videos mit ihnen aus. Dies gilt auch für den Fall, dass Mentees selbst einen solchen Vorschlag machen.

Mentorinnen haben keinen privaten Kontakt über Social Media (Messenger-Dienste wie What´s App, Plattformen wie Facebook oder Instagram u.ä.), per sms oder E-Mail zu ihren Mentees. Das gilt auch für den Fall, dass Mentees selbst einen solchen Vorschlag machen. Im Übrigen gelten die Absprachen mit den jeweiligen Schulen.

Mentorinnen haben nur im Ausnahmefall private Kontakte zu den Mentees. Voraussetzung ist immer die Information und das Einverständnis der Erziehungsberechtigten.

Erfolgsgeschichten von Lesementor:innen bundesweit

Wir sind Teil einer deutschlandweiten Bewegung, unsere Lesementor:innen erleben in ihrem Ehrenamt positive Momente mit den Kindern, Anerkennung, soziale Kontakte, sie entdecken selbst Neues und erweitern ihr Wissen. Lernen Sie einige Lesekinder, Lesementor:innen sowie ihre Erfolge und Geschichten kennen – per Klick auf die roten Marken der Karte.

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